. . . . . "Geschichte des Bestandsbildners\n\nDie Entwicklung von Schnellbooten als schnelle Torpedoträger begann im 1. Weltkrieg. Mit den Bestimmungen des Versailler Vertrages wurde der Bau dieses Typs allerdings verboten. Ab 1920 wurden wieder Schnellboote gebaut, die ab 1930 in Dienst gestellt wurden. Die Schnellboote wurden während des 2. Weltkrieges an allen Fronten eingesetzt. Es bestanden die 1. bis 11. sowie die 21., 22. und 24. Schnellbootsflottille.\n\nBestandsbeschreibung\n\nAkten sind nur von der 1. Schnellbootschulflottille für die Zeit von 1938 bis 1940 vorhanden. Nahezu vollständig überliefert sind die Kriegstagebücher der 1. bis 11., 21., 22. und 24. Schnellbootflottille sowie der Schnellbootschulflottille bzw. der Schnellbootlehrdivision.\n\nErschliessungszustand\n\nArchivalienverzeichnis\n\nZitierweise\n\nBArch RM 59/..."@de . "Schnellbootflottillen der Kriegsmarine"@de . . "Schriftgut\n\n90 Aufbewahrungseinheiten\n\n3,7 laufende Meter"@de . . "RM 59" . "[Verwandtes Archivgut im Bundesarchiv, RM 55 (Führer der Schnellboote der Kriegsmarine), Literatur, Hümmelchen, G.: Erfolge deutscher Schnellboote im Kanal und vor der britischen Ost- und Südostküste. 1942. In: Marine-Rundschau Jg. 63, 1966]"@de .