"Geschichte des Bestandsbildners\n\nDie Linienschiffe waren in Geschwadern organisiert. Kreuzerverbände wurden erst nach Kriegsausbruch 1914 in Form von Aufklärungsgruppen geschaffen. Die Bestandsgruppe umfaßt auch die Akten von zeitweise zu Übungszwecken in Dienst gestellten Reserveverbänden und von II. Admiralen."@de . "Schriftgut\n\n426 Aufbewahrungseinheiten\n\n14,0 laufende Meter"@de . "RM 51" . . "[Amtliche Druckschriften, Abdruck des Urteils des Gerichts des IV. Geschwaders gegen Reichpietsch u.a. in: Die Ursachen des Deutschen Zusammenbruches im Jahre 1918. Das Werk des Untersuchungsausschusses der Verfassunggebenden Deutschen Nationalversammlung und des Deutschen Reichstages: Verhandlungen, Gutachten, Urkunden 1919 bis 1928. Herausgegeben im Auftrage des Deutschen Reichstages. Mehrere Bände, hier: 4. Reihe, Band 10,1: Gutachten der Sachverständigen Alboldt, Stumpf, v. Trotha zu den Marinevorgängen 1917 und 1918, S. 321- 331.]"@de . . "Geschwader und Gruppen der Kaiserlichen Marine"@de . . . . . . "Geschichte des Bestandsbildners\n\nGrößere Verbände gleichwertiger und gleichartiger Schiffe (Linienschiffe) waren in Geschwadern organisiert. Nach Kriegsausbruch 1914 wurden auch Kreuzerverbände in Form von Aufklärungsgruppen geschaffen.\n\nBestandsbeschreibung\n\nNeben dem Kriegstagebuch sind Akten folgender Sachgebiete überliefert: Übungen, Manöver, Kriegsspiele, Mobilmachung, Taktik, Waffentechnik, Personalangelegenheiten.\n\nDie Bestandsgruppe umfasst außerdem die Akten von zeitweise zu Übungszwecken in Dienst gestellten Reserveverbänden und von II. Admiralen.\n\nZitierweise\n\nBArch RM 51/..."@de .