. . "OKW / Wehrmachtintendant z.b.V."@deu . "Geschichte des Bestandsbildners\n\nAufgrund eines Führerbefehls vom 24. Juli 1942 wurde mit Erlass des Allgemeinen Wehrmachtsamts vom 2. Dezember 1942 eine zentrale Abrechnungsstelle des OKW für Lieferungen und sonstige Leistungen der deutschen Wehrmacht an die Streitkräfte verbündeter, befreundeter und\"in Schutz genommene\" Staaten eingerichtet, die unter der Bezeichnung\"Wehrmachtintendant zbV im Oberkommando der Wehrmach\" (WInt zbV) mit Beginn des Jahres 1943 aufgebaut wurde. Außenhandelspolitische Gründe dürften für ihre Etablierung bestimmend gewesen sein, denn die vom Auswärtigen Amt gegenüber den Partnerstaaten vertretenen deutschen Forderungen waren durch den Mangel an aktuellen und zutreffenden Unterlagen hinter dem tatsächlichen Umfang der Leistungen bis dahin offenbar zurückgeblieben.\n\nAn diese Dienststelle leiteten die Wehrmachtteile alle bei ihnen eingehenden Unterlagen, Anerkenntnisse und Belege über Zahlungen, Lieferungen und Leistungen, die auf dem Nachschubwege an die betreffenden Staaten gingen. Während hinsichtlich der\"sonstigen Lieferungen und Leistunge\" die Dienststelle Preisermittlungen und Abrechnungen selbst vornahm, wurden die Unterlagen über Lieferungen von Kriegsgerät zur Ermittlung der Preise und zur Durchführung der Abrechnung an die Ausfuhrgemeinschaft für Kriegsgerät (Ageka) bei der Reichgruppe Industrie weitergegeben.\n\nUnterteilt war die Dienststelle in fünf Sachgebiete (Sachgebiet 1: Allgemeine Organisations- und Verwaltungsfragen; Sachgebiet II: Allgemeine Abrechnungsangelegenheiten, Ermittlung und Überwachung der (Wehrmacht-)Preise, Belegprüfung, Guthabenfesthaltung, Preiskartei; Sachgebiet III: Angelegenheiten der Länder Italien, Japan, Kroatien; Sachgebiet IV: Finnland, Rumänien, Slowakei, Ungarn; Sachgebiet V: sonstige befreundete und verbündete Staaten wie Bulgarien, Spanien, Dänemark, Tunesien und Protektorat, Rohstoffermittlung)."@deu . "OKW / Wehrmachtintendant z.b.V."@deu . .